Ordnung der Kindertagesstätte

(1) Präambel

Wir heißen Sie herzlich in unserer Kindertagesstätte (KiTa) willkommen. Für die Arbeit in unserer Einrichtung gelten die gesetzlichen Regelungen des Landes NRW mit den vereinbarten Bildungsgrundsätzen und die folgende Ordnung der Kindertagesstätte (Ordnung) im Zusammenhang mit unserer Konzeption in der aktuellen Fassung.

Soweit in dieser Ordnung von „Eltern“ die Rede ist, umfasst dies alle Erziehungs- und Personensorgeberechtigten.

(2) Gültigkeit

Die Ordnung der Kindertagesstätte gilt für alle Eltern und Sorgeberechtigten dieser Einrichtung. Sie haben dafür Sorge zu tragen, dass auch weitere Bezugspersonen (z.B. Gäste oder Abholer) mit den Regeln der KiTa vertraut sind.

Die aktuelle Fassung der Ordnung ist immer in der Kindertageseinrichtung und auf der Homepage erhältlich. Über das Erscheinen einer neuen Version wird per Aushang informiert. 

(3) Kindergartenjahr, Öffnungs- und Schließungszeiten

Das Kindergartenjahr beginnt zum 01. August eines Jahres und endet zum 31. Juli des darauf folgenden Jahres.

Die regelmäßigen Öffnungszeiten und die Tage, an denen die Einrichtung geschlossen ist (Schließungszeiten), werden nach Anhörung des Elternbeirates vom Träger festgelegt und durch einen Aushang bekannt gegeben. Schließungszeiten sind insbesondere in Ferienzeiten, an Feiertagen und an Fortbildungstagen des pädagogischen Teams möglich. Die Schließzeiten werden den Eltern rechtzeitig bekannt gegeben. In der Regel sind dies drei Wochen der Sommerferien, zwei Wochen über Weihnachten/Neujahr, Rosenmontag sowie zwei Fortbildungstage. 

Bitte beachten Sie, dass trotz guter Planung personelle Engpässe auftreten und kurzfristige Schließungen oder Kürzungen der Betreuungszeit notwendig werden können. Der Träger ist berechtigt, aus betrieblichen oder personellen Gründen die Öffnungszeiten zu ändern oder die Einrichtung bzw. einzelne Gruppen vorübergehend zu schließen. Die Eltern werden hierüber unverzüglich informiert.

(4) Bring- und Abholzeiten

Die Kinder sollen die Kindertagesstätte regelmäßig besuchen. Das gibt ihnen Sicherheit und ermöglicht gruppendynamische Prozesse. Für ein rechtzeitiges Bringen und Abholen der Kinder ist unbedingt Sorge zu tragen. 

Zwischen 8:45 Uhr und 14 Uhr ist „KiTa-Alltag“. Kommen und Gehen (aber auch Telefonate) in dieser Zeit stören die Routine der Kinder. Besprechen Sie Ausnahmen von diesen Zeiten unbedingt mit dem pädagogischen Team. Informieren Sie die KiTa bei Fehlen Ihres Kindes bitte bis 8:45 Uhr. Insbesondere die Zeit des Morgenkreises (8:45 Uhr bis 9:30 Uhr) und die Mittagsruhe (12:45 Uhr bis 13:45 Uhr) sind keine Bring- oder Abholzeit.

Die tägliche Betreuungszeit richtet sich nach dem Vertrag, den Sie abgeschlossen haben: 

  • 7 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr bei einem 35-Stunden-Vertrag (geteilte Öffnung),
  • 7 bis 14 Uhr bei einem 35-Stunden-Vertrag (Blocköffnung),
  • 7 bis 16 Uhr bei einem 45-Stunden-Vertrag. 

Wenn Sie abweichenden Betreuungsbedarf haben, ist dieser gesondert zu vereinbaren.

(5) Aufsichtspflicht

Die Aufsichtspflicht auf dem Weg von und zur Einrichtung obliegt alleine den Eltern. Die Aufsichtspflicht der Kindertagesstätte beginnt mit der persönlichen Übergabe des Kindes an das pädagogische Team. Die Aufsichtspflicht endet mit Übergabe des Kindes an die Eltern oder der zur Abholung berechtigten Person. Die sorgeberechtigten Personen sind dazu verpflichtet, dem Personal schriftlich aufzulisten, wer das Kind abholen darf. Ältere Geschwister dürfen ab dem vollendeten 14. Lebensjahr ihr Geschwisterkind abholen.

Die Aufsichtspflicht des Trägers bzw. des pädagogischen Personals besteht nicht, wenn die Eltern oder die von den Eltern beauftragten Begleitpersonen das Kind zu einer Veranstaltung begleiten oder dort mit ihm anwesend sind.

(6) Versicherung

Die in der Kindertageseinrichtung betreuten Kinder sind durch die gesetzliche Unfallkasse des

Landes NRW versichert:

  • auf dem direkten Weg zur Kindertageseinrichtung, sowie auf dem direkten Weg nach Hause,
  • während des Aufenthaltes in der Kindertageseinrichtung innerhalb der Öffnungszeit,
  • bei allen Tätigkeiten, die sich aus dem Besuch der Kindertageseinrichtung ergeben, z.B. im Gebäude, auf dem Gelände und außerhalb der Kindertageseinrichtung, auch bei externen Unternehmungen oder Festen.

Eltern sind verpflichtet, einen Unfall, den das Kind auf dem Weg zur oder von der Kindertagesstätte hat, unverzüglich zu melden, damit der Meldepflicht gegenüber der Unfallversicherung nachgekommen werden kann. Gleiches gilt für einen Unfall in der Kindertageseinrichtung, der erst zu Hause bemerkt wird.

Kleidungsstücke, Spielzeuge, Taschen und ähnliches sollten mit vollem Namen des Kindes gekennzeichnet sein. Verlust, Verwechslung, Beschädigung und/oder Beschmutzung der Kleidung und andere mitgebrachte Gegenstände sind durch die Kindertagesstätte nicht versichert. Wir empfehlen, keine Wertgegenstände mitzubringen, insbesondere kein Geld. Es besteht Haftungsausschluss, d.h. die Kindertagesstätte kann nicht zur Kostenübernahme herangezogen werden.

(7) Umgang mit Krankheiten

Grundsätzlich: Kranke Kinder gehören nicht in eine Kindertagesstätte! Zum einen sollten Ihre Kinder sich in Ruhe erholen können, zum anderen ist es nicht akzeptabel, die Ansteckung anderer Kinder und des pädagogischen Teams zu riskieren. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die (mit dem Betreuungsvertrag) ausgehändigte Belehrung gemäß Infektionsschutzgesetz. Alle Eltern sind verpflichtet sich ausreichend mit den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes vertraut zu machen und die Hinweise der jeweils aktuellen Belehrung zum Infektionsschutz korrekt umzusetzen.

Kinder dürfen nach Krankheit wiederkommen, wenn sie 24 Stunden (ohne Einwirkung von Medikamenten) beschwerdefrei sowie wirklich gesund und erholt sind. 

Sollte ein Kind im Laufe des Tages (z.B. durch Durchfall, Erbrechen, Fieber, Hautausschlag, Bindehautentzündung oder auch Abgeschlagenheit) auffallen, ist das pädagogische Team berechtigt, das Kind abholen zu lassen. Gleiches gilt, wenn ein Kind nach Krankheit nicht ausreichend erholt ist, um dem KiTa-Alltag gewachsen zu sein. Eltern (oder andere benannte Bezugspersonen) müssen jederzeit telefonisch für Notfälle erreichbar sein. 

(8) Medikamentengabe

Das pädagogische Team der Kindertagesstätte übernimmt generell keine Medikamentengabe. Sollte eine Medikation im Rahmen einer Erkrankung notwendig sein, kann einer Einzelfallentscheidung in Betracht gezogen werden, um dem Kind die Teilnahme in der Kindertagesstätte zu ermöglichen.

Hierzu bedarf es einer ärztlichen Verordnung und einer schriftlichen Vereinbarung zwischen Arzt, Eltern und Leitung der Einrichtung, wie die Medikamente zu verabreichen sind.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass Eltern Medikamente nach Absprache selbst verabreichen.

(9) Umgang mit Unfällen und Zeckenstichen

Im Falle von Zeckenstichen und Unfällen werden die Eltern schnellstmöglich kontaktiert, um das weitere Vorgehen abzustimmen. In Notfällen wird zunächst erste Hilfe geleistet und der Rettungsdienst alarmiert. Eltern sind selbstverständlich selbst verantwortlich, täglich nach möglichen Zecken an ihren Kindern zu schauen.

(10) Sonnenschutz, angemessene Kleidung und Wechselwäsche

Die Kinder müssen im Sommer bereits eingecremt in die Kindertagesstätte kommen. Das pädagogische Team trägt nach der Mittagsruhe erneut Sonnencreme auf. Hierfür müssen die Eltern jedes Kindes eigene (mit Namen versehene) Sonnencreme mitbringen. Die Eltern achten selbst auf Haltbarkeit und ausreichende Menge. Zusätzlich sorgen Eltern für eine Kopfbedeckung.

Ihr Kind braucht in der KiTa Hausschuhe und Gummistiefel sowie Matsch-Kleidung. Achten Sie bitte generell auf angemessene Kleidung (leicht anzuziehen und dem Wetter angepasst), die Ihr Kind kennt. Beachten Sie, dass niemand für Verschmutzungen, Schäden oder Verlust der Kleidung haftet. Wählen Sie die KiTa-Kleidung Ihrer Kinder entsprechend aus. Sorgen Sie bitte außerdem dafür, dass ausreichend Wechselwäsche, Windeln und Feuchttücher vorhanden sind. Das pädagogische Team kann nicht leisten, die Eltern aller Kinder deswegen direkt zu kontaktieren. Fehlende Wechselkleidung kann dazu führen, dass Sie Ihr Kind abholen müssen.

(11) Schnuller, Spielzeug, Kuscheltiere, Geld

Schnuller, Spielzeuge, Kuscheltiere und andere von zu Hause mitgebrachte Dinge können schnell zu Konflikten führen. Bitte erkundigen Sie sich beim pädagogischen Team, was diesbezüglich die aktuell geltenden Regeln sind. Kinder bringen grundsätzlich kein Bargeld mit in die Kindertagesstätte.

(12) Geburtstage

In den Gruppen werden die Geburtstage aller Kinder gefeiert, hierfür wird auch ein Kuchen (o.ä.) vorbereitet. So kann das Team Sorge tragen, dass alle Geburtstage gleich „groß“ ausfallen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass kein eigener Kuchen (oder eine andere Geburtstags-Überraschung) mitgebracht werden darf. 

(13) Mitgebrachte Speisen und Lebensmittelhygiene

Das pädagogische Team kontrolliert nicht grundsätzlich, ob Kinder (beispielsweise bei Festen oder Ausflügen) mitgebrachte Speisen teilen. Sollte ein Kind nicht von den Speisen anderer Kinder essen dürfen und diesbezüglich von den Erzieherinnen überwacht werden müssen, bedarf es der ausdrücklichen Anordnung der Eltern.

Um Gefahren zu vermeiden, haben sich alle Eltern bei mitgebrachten Speisen immer an folgende Grundsätze zu halten. Verzichten Sie auf Speisen, die mit rohen Eiern hergestellt werden, sowie auf Speisen mit Mett und Tartar. Rohmilch und Vorzugsmilch müssen abgekocht sein. Achten Sie bitte unbedingt darauf nur Produkte mitzubringen, die ein ausreichendes Mindesthaltbarkeitsdatum besitzen. Achten Sie darüber hinaus auf die korrekte Lagerung von Lebensmitteln. Speisen, die grundsätzlich im Kühlschrank lagern, müssen auch gekühlt transportiert werden. Besonders bei Speiseeis ist die ausreichende Kühlung wichtig. Sollte dies nicht gewährleistet werden können, verzichten Sie bitte darauf, es zur Kindertagesstätte mitzubringen. Bereiten Sie Speisen erst an dem Tag zu, an dem sie mitgebracht werden.

Zu guter Letzt weisen wir darauf hin, dass Kinder grundsätzlich keine Süßigkeiten in die Kindertagesstätte mitbringen dürfen. 

(14) Hilfe in der Küche und bei der Reinigung

Die Kindertagesstätte ist regelmäßig auf Hilfe in der Küche und bei der Reinigung angewiesen. Wir sind sehr dankbar, wenn Eltern hier einspringen. Dennoch müssen wir darauf bestehen, dass die Aufgaben entsprechend einiger Vorgaben erfüllt werden. Informationen hierzu erhalten Eltern vor den Einsätzen gesondert. Für Mithilfe in der Küche ist es erforderlich, dass Eltern an der (jährlich angebotenen) Infektionsschutzbelehrung teilnehmen. 

(15) Parkplatz

Besuchern der KiTa Hackenberg e.V. ist das Parken auf dem Parkplatz gestattet, dabei sind folgende Regeln zu beachten: 

  • Das Tor ist als Rettungsweg stets frei zu halten. 
  • Während der KiTa Öffnungszeiten darf nur kurz (ca. 15 Minuten) geparkt werden. 
  • Auf dem Parkplatz ist in besonderem Maße auf die Kinder zu achten. 
  • Um die Übersichtlichkeit auf dem Parkplatz zu erhalten ist Parken nur im Bereich der vier markierten Parkflächen gestattet. 
  • Die KiTa leistet keinen Winterdienst. Die Nutzung bei Schnee und Glätte ist nicht erlaubt bzw. erfolgt ausdrücklich auf eigene Gefahr (keine Haftung)! 
  • Das gesetzliche Halteverbot entlang der Straße gilt auch für Besucher der KiTa. 

Alle Mitglieder der Elterninitiative sind verpflichtet, ihren Gästen (anderen den Parkplatz nutzenden Personen) die Regeln mitzuteilen.

(16) Fahrrad- und Kinderwagenparkplatz

Roller, Laufräder, Fahrräder etc. werden bitte ausschließlich außen (entlang des Zauns vor der Eingangstüre) abgestellt. Bei Diebstahl übernimmt der Träger keine Haftung. Auf dem Gelände der Kindertagesstätte dürfen nur KiTa-Fahrgeräte genutzt werden.

Kinderwagen dürfen innerhalb des Gebäudes nur kurz (zum bringen/holen) und nur entlang der rot gestrichenen Wand links der Eingangstüre abgestellt werden. 

(17) Informationsfluss

Bitte achten Sie auf Aushänge, Hinweis-Schilder und Info-Mails. Auf diesem Weg nehmen das pädagogische Team, der Vorstand und der Elternbeirat Kontakt mit Ihnen auf. Eine persönliche Ansprache erfolgt in der Regel nicht, Eltern sind also selbst verantwortlich, Informationen zu erhalten. Außerdem ist die Kindertagesstätte über Besonderheiten und Veränderungen (Bankdaten, Erreichbarkeit, Abwesenheiten, Gesundheit…) zu informieren.

(18) Gespräche untereinander und mit dem pädagogischen Team

Bitte versuchen Sie Gespräche in den Bring- und Abholzeiten auf die wichtigsten Informationen zu beschränken. In dieser Zeit brauchen die Kinder besonders die Aufmerksamkeit der Erzieherinnen. Vereinbaren Sie für längere Gespräche gerne einen Termin. 

Um den Geräuschpegel niedrig zu halten, bitten wir Sie, sich für längere Gespräche mit anderen Eltern einen geeigneten freien Raum zu suchen.

(19) Vorbildfunktion und Aufmerksamkeit aller

Seien Sie Vorbilder für alle Kinder. Machen Sie sich mit den Regeln (z.B. aus der Kinderkonferenz) vertraut. Halten Sie sich daran und sprechen Sie Ihre (aber auch fremde) Kinder freundlich an, wenn Sie Regelverstöße bemerken. Das betrifft den freundlichen Umgangston untereinander, den pfleglichen Umgang mit Räumlichkeiten und Ausstattung, sowie umsichtiges Verhalten zur Sicherheit aller. Achten Sie beispielsweise darauf, dass Ihre Kinder die Fußmatte im Eingangsbereich nutzen und den Dreck nicht durch das Haus tragen. Erlauben Sie Ihren und anderen Kindern nicht die Eingangstüre allein zu nutzen, wild durchs Haus zu toben oder ungefragt den Schaukelsack zu nutzen. Die Kinder sollen nur sitzend an den Tischen in den Gruppenräumen essen und sie räumen auf, bevor sie nach Hause gehen. 

(20) Kosten und Mitarbeit

Monatlich werden immer zum 15. pro Kind 71 € eingezogen. Sie setzten sich wie folgt zusammen: 

  • 20 € Mitgliedsbeitrag „Elterninitiative KiTa Hackenberg e.V.“
  • 6 € Kostenbeitrag zum Frühstücksbuffet 
  • 45 € Kostenbeitrag zur Mittagsverpflegung

Sowohl das Essensgeld als auch der Mitgliedsbeitrag sind über 12 Monate zu zahlen.

Pro Familie werden zwei Arbeitsstunden pro Monat gefordert. Diese können über das Jahr verteilt abgeleistet werden. Es finden Aktionstage für Eltern statt, an denen Arbeitsstunden geleistet werden können. Außerdem informieren Aushänge über eventuellen Unterstützungsbedarf. Für nicht geleistete Arbeitsstunden ist ein Ausgleich von 25 € je Stunde zu zahlen. Dieser Betrag wird zum 01. August (nach Ablauf des KiTa-Jahres) eingezogen.

Besondere Vereinbarungen bzgl. Kosten oder Arbeitsstunden können schriftlich beim Vorstand beantragt werden. Mitgliedsbeitrag, Verpflegungsgeld, Arbeitsstunden sowie Ausgleichszahlung werden unter Berücksichtigung der gesetzlichen Grundlagen und des Bedarfs der Einrichtung beschlossen, und können sich im Verlauf ändern. Eine Anpassung der Ausgleichszahlung kann jährlich um bis zu 1 € auch ohne Beschluss der Mitgliederversammlung umgesetzt werden. 

Alle aufgeführten Kosten sind unabhängig vom Kindergartenbeitrag, der monatlich an die Stadt Remscheid entrichtet wird.

(21) Beschwerdemanagement

Im Sinne einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Ihnen als Eltern bemüht sich das pädagogische Team um das Wohl Ihrer Kinder. Vieles wird zur gegenseitigen Zufriedenheit gelingen, manches vielleicht nicht. In unserer Einrichtung gibt es daher die Möglichkeit, kritische Aspekte, Ideen, Eindrücke, Fragen und Anmerkungen mitzuteilen. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen. Hierfür stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten offen: das Gespräch mit Leitung, Mitarbeitenden, Elternrat, Vorstand oder die Schriftform über die Elternrats-Briefkästen, den Haus-Briefkasten sowie per E-Mail. Außerdem können Sie uns bei der jährlichen Elternumfrage eine Rückmeldung geben. Wichtig ist: nur wenn wir miteinander kommunizieren kann etwas verändert werden. 

(22) in Kraft treten

Der Verein Elterninitiative KiTa Hackenberg e.V ist Träger der Kindertagesstätte. Der Vorstand hat die vorstehende Ordnung in Zusammenarbeit mit Elternrat und pädagogischem Team beschlossen. Die Ordnung der Kindertageseinrichtung tritt sofort in Kraft. Gleichzeitig verliert die bestehende Ordnung mit sämtlichen Änderungen ihre Gültigkeit.

Remscheid, Dezember 2018